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Mit ROMIKA-Gummistiefeln auf Abenteuerreise gehen

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung!“ Wer von Euch kennt ihn nicht? Einen der nervigsten Sätze der Kindheit, mit einem von der Sonne gegerbtem Strahlen vernommen aus den weisen Mündern von Omas und Opas, rotbackigen Walking-Mamas und frischluftverliebten Vätern, der Tante mit den drei Hunden oder dem Onkel mit dem eigenen Reitstall. Über Generationen hinweg versuchen Erwachsene schon, Kindern damit das Rausgehen schmackhaft zu machen. Aber mit eher mittelmäßigem Erfolg – und wenn, dann nur, weil ein paar Schokolinsen als Belohnung winken.

 Draußen in Sause

Und jetzt, mit nunmehr 32 Jahren, weiß ich: Ja, es gibt durchaus die falsche Kleidung. Vor allem oder gerade, wenn das Wetter schlecht ist: Winterpullover, die kratzen, Regenjacken ohne Kapuze, Outdoorhosen ohne Taschen oder – und das ist mein persönlicher Endgegner – Gummistiefel, die nicht dicht halten.

Und ich meine: Wir alle hatten schon mal nasse, kalte Füße. Es gibt kaum etwas, das ich mehr hasse, als meine Zehen von latenter Dauerfeuchtigkeit wund und kalt aneinandergerieben zu spüren, wie sich langsam Blasen an den Fersen bilden und damit jeden Schritt zu einer Tortur werden lassen. Und von dieser Warte aus betrachtet ist es eigentlich kein Wunder, dass so viele Menschen keine Böcke haben, bei schlechtem Wetter raus zu gehen. Das ahnen selbst die Kinder schon.

 Von Kleinauf ins Dreckspatztraining

Ich sag‘ Euch das: NICHTS geht über gutes Equipment. Nichts. Gar nichts. Und allen voran gute Gummistiefel müssen nicht mal teuer sein. Es gibt sie. Sogar in schön. In allen Farben des Regenbogens, gefüttert und ungefüttert, mit Sternchen oder ohne. Man muss sie nur finden.

 

Das Einzige, was sich ändert, ist die Schuhgröße: Gummistiefel von ROMIKA sind seit Jahren treue Begleiter 

Jedenfalls: Dieser Satz, dieses „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung!“ ist fies. Richtig fies sogar. Denn er tut so, als sei man selbst daran schuld, dass man an einem grauen Märznachmittag in eine dicke Decke gekuschelt auf der Couch liegt – und friert.

Er tut so, als sei man selbst schuld an dem beknackten Fernsehprogramm, an der Unzufriedenheit, die damit einhergeht, an der fahlen Haut und an der schlechten Laune – und nicht etwa das Wetter, das einen ja quasi in die Knie zwang und überhaupt erst in diese Situation brachte. Wir liegen doch hier nur mit Schokolade und vertrödeln unsere Zeit und lassen uns berieseln und verblöden dabei, um das Beste aus dieser Situation zu machen! JA WAS HÄTTEN WIR DENN SONST TUN SOLLEN, BITTESCHÖN?

 

 Die besten Tage enden in dreckigen Klamotten

Was mich diesen Spruch aber schon in Kindheitstagen hassen ließ, ist die Erkenntnis, die unweigerlich folgte, wenn man seinen Hintern doch noch hoch bekam und auch bei Wind und Regen die Flucht nach vorn antrat:

Alte Sorgen purzeln unterwegs einfach aus den Taschen raus, ganz unbemerkt, die Birne wird klar, die Haut schön durchblutet, die Haare kräuseln sich lustig vor lauter Luftfeuchtigkeit und unerwartete Gespräche und frische Gedanken entstehen. Wisst Ihr, ich erinnere mich an keinen einzigen besten Tag vor dem Fernseher. Aber an enorm viele beste Tage in dreckigen Klamotten – und mit trockenen Füßen.

Doch, es ist wahr: Es gibt tatsächlich kein schlechtes Wetter. Also raus mit Euch!

Ein Gastbeitrag von Tessa @minneandme

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