ROMIKA ist neuer Trikotsponsor der Eintracht Trier

01.07.2011

Romika ist neuer Trikotsponsor: „Gemeinsam gewinnen“

Die Firma Romika Shoes GmbH ist neuer Trikotsponsor des SV Eintracht Trier 05. Eine entsprechende Vereinbarung mit einer Laufzeit von einem Jahr haben Romika-Inhaber Carl-August Seibel und SVE-Vorstandssprecher Ernst Wilhelmi am Freitag Morgen im Rahmen einer Pressekonferenz in den Romika-Geschäftsräumen in der Trierer Metternichstraße unterzeichnet.

Über die Höhe der finanziellen Zuwendung haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Carl-August Seibel ließ auf Nachfrage der Presse aber durchblicken, dass „die Summe für uns darstellbar ist und der Eintracht sicher weiter helfen wird. Mit dem Betrag kann man in der Regionalliga schon etwas anfangen…“

Seibel erklärte weiter: „Die Romika als Trierer Traditionsunternehmen und mit viel Historie und Erfahrung im Sportschuh- und Walkingsegment sieht den Traditionsverein Eintracht Trier als hervorragenden, überregionalen Werbeträger für ihre Produkte. In Zukunft treten zwei starke ‚Marken’ gemeinsam an, um zu gewinnen. Ich denke, wir ergänzen uns ganz gut: Der SVE ist auf dem Platz und wir sind auf der Brust.“

„Durch das deutlich erhöhte Engagement von Romika erhalten wir bei den Planungen für die neue Saison mehr Planungssicherheit für den Gesamtablauf der Saison. Wir sind sehr froh, ein international operierendes, aber doch auch sehr Heimat verbundenes Unternehmen wie die Romika hinter uns zu wissen. Die Romika gehört zu Trier wie die Porta Nigra“, betont Ernst Wilhelmi.

Ausdrücklich bedankt sich der Eintracht-Aufsichtsratsvorsitzende Frank Natus bei den Stadtwerken Trier SWT. Der Energieversorger hatte in der vergangenen Saison neben dem bisherigen Engagement zusätzlich mit seinem Produkt „Römerstrom“ auf den blau-schwarz-weißen Jerseys geworben. Um dem Verein zusätzliche Geldquellen zu ermöglichen, haben die SWT trotz laufenden Vertrags über den 30. Juni hinaus auf das Trikotsponsoring verzichtet, unterstützen die Eintracht aber nach wie vor maßgeblich.

Auch Frank Natus freut sich über das Engagement der Romika Shoes GmbH: „Romika war einst eines der größten Unternehmen in der Region Trier. Der Markenname ist sogar weltberühmt. Es ist schön zu sehen, wie die Seibel-Gruppe diese Marke vor fünf Jahren erhalten und sogar noch verstärkt hat und dies noch weiter tun will. Wir sind stolz auf diese strategische Partnerschaft und hoffen auf eine langfristige Verbindung.“

Schon seit 2007 ist die Romika Shoes GmbH der Eintracht als Sponsor vor allem des Nachwuchsbereichs verbunden. Die Jugendabteilung des SVE wird auch weiterhin unterstützt.

Romika möchte den Standort Trier übrigens weiter verstärken: Am Viehmarktplatz wird voraussichtlich im Februar kommenden Jahres ein Mehr-Marken-Store eröffnet. „Das wird eine tolle Sache. Wir glauben an die Stadt Trier und sind gerne bereit, hier weiter zu investieren“, betonte Carl-August Seibel bei der Pressekonferenz abschließend.

(Quelle: SV Eintracht Trier 05 http://www.eintracht-trier.com)

 

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10.03.2011

Party Power an Weiberfastnacht im Romikulum

Bei ausgelassener Partystimmung, angeheizt durch „Prima Klima“, feierte eine große Narrenschar in der völlig ausverkauften ROMIKA-Eventhalle bis in die Nacht hinein.

Begeistert waren die Gäste auch vom Ambiente der neugestalteten Halle, die nach zusätzlichen Investitionen von über 100.000,--€ in neuem Glanz erstrahlt.

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TV-Bericht von Sonntag, 27.02.2011:

Jede Menge Bömbchen für Hollywood
(Trier, 27.02.2011 - Quelle: Trierischer Volksfreund Online)

Trier. Studenten, Professoren, Unternehmer, es wird Hochdeutsch gesprochen, Trierisch, Eifeler Platt und Letzeburgisch - der Blick ins Publikum zeigt, dass der Rosa Karneval in Trier längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Die Sitzungen sind kein Geheimtipp mehr, sondern begehrt wie kaum eine andere Veranstaltung in Trier.

Am Vorverkaufstermin im Dezember bilden sich lange Schlangen vor dem Schmit-Z, dem schwul-lesbischen Zentrum Trier e.V., das den Rosa Karneval veranstaltet. Fünf Sitzungen mit je 650 Zuschauern sind ratz-fatz ausverkauft. Die Romika hat aus dem Veranstaltungszelt in der Metternichstraße mit Blick auf die Karnevalisten mittlerweile eine echte Eventhalle gemacht, Wände, Toiletten und Eingangsbereich erneuert - die Karnevalisten und ihre Gäste sollen sich wohlfühlen.

"Bömbchen" en masse produziert (die schwul-lesbische Form der Rakete), und nach gut fünf Stunden hält es niemanden mehr auf den Sitzbänken, wenn Sitzungspräsident Berti Schreiner ("Seh ich nicht aus wie die junge Romy Schneider?") seine langsam zu Klassikern werdenden Mitgröl-Balladen "An einem Sonntag in Trier-Nord" und "Ruwer" anstimmt. Von den Aktiven stehen einige gleich mehrfach auf der Bühne - ohne Scheu, sich in guter karnevalistischer Manier selbstironisch zum Affen zu machen.

Sitzungsmotto ist eine rosa Oscar-Verleihung, und darauf sind viele Programmpunkte abgestimmt. Genial komisch etwa Nele Engel als Pokal Tosca, die ungeliebte Zwillingsschwester der Oscar-Statue. Stark die Dschungel-Camp-Parodie von Philipp Gonder, Caroline Hermes, Maria Arvanitis und Dietmar Kruppert. Perfekt geschminkt Edgar Sonnen als Ava-Trier-Darsteller ("Sexbomben sind in Trier eher rar - es sei denn ihr fragt mal im Priesterseminar"). Ja, richtig böse geht's teilweise zu, und ein nicht unwesentlicher Teil der Gags spielt sich unter der Gürtellinie ab. Etwa, wenn Günther Thommes in Trierisch-Englisch von seinen Erlebnissen als Promi-Schönheitschirurg berichtet.

Nichts für prüde Seelchen - aber das haben die meisten Zuschauer ja vorher gewusst. Und sie werden sich trotzdem - oder gerade deshalb - auch im nächsten Jahr wieder um die Karten reißen. Extra Weitere Aktive: Klaas Michel mit der "Politisch Red", Christian Sailler, Alex Rollinger mit dem Sketch Partner-Vermittlung; Filmprobe mit Edgar Sonnen, Dietmar Kruppert, Ingo Könen; das Schmit-Z-Ballett unter der Choreografie von Kerstin Thielen, die Gruppe Party-Alarm (Leitung Markus Deutsch), die Garde aus Orenhofen und als Sänger Stefan Sorgen (Cinema), Susi Newel (Mendocino) und Harald Junkes als Hariette. (mic)

Wir wünschen allen Jecken eine ausgelassene Zeit; in diesem Sinne: Trier Maju
Nähere Informationen auch unter www.schmit-z.de !





4. Trierer Oktoberfest:

O´zapft is- heißt es seit Freitag in der WORLD of ROMIKA
Bei ROMIKA bebte am Wochenende sprichwörtlich das Festzelt.

Rund 1600 Feierlustige besuchten am 1. Veranstaltungswochenende das 4. Trierer Oktoberfest und erlebten eine wahnsinns Gaudi und super Stimmung.

Am Freitag, 17. September wurde das fest mit dem offiziellen Fassanstch eröffnet. Die Band „Band 20!10“ heizte mächtig ein und schaffte es die Gäste von Anfang an mitzureißen - bereits ab 21.00 Uhr standen alle Gäste auf den Bänken und feierten in ausgelassener Stimmung. Natürlich floss auch sehr viel vom wohlschmeckenden Löwenbräu Festbier.

Die Party geht weiter: Am Freitag 24.09.2010 spielt die bayerische Band „Moskitos“ und am Samstag, 25.09.2010 darf man sich auf Deutschlands beste Partyband „Frontal party pur“ freuen. Tickets erhalten Sie im Restaurant Romikulum oder unter Ticket-regional. Reservieren Sie jetzt und sichern Sie sich und Ihren Kollegen/Freunden Ihre Teilnahme am 4. Trierer Oktoberfest!

Nähere Informationen auch unter www.oktoberfest-trier.de !

Reservierungshotline: 0651-204-443




ROMIKA worldwide!!!

Romika Anzeigen in den englischen Zeitschriften "SHE" und "Company".




211 Paar Schuhe für den guten Zweck - der bisherige Rekord gebrochen
(Trier, 25.07.2010 )

"Beim dritten Schuhsammelfest der ROMIKA Shoes GmbH, des Stadtbezirksverbandes der Jungen Union (JU) Trier-Nord und dem DRK Trier-Saarburg kamen wieder einmal viele Schuhe für den guten Zweck zusammen.

„Damit haben wir nicht gerechnet. 211 Paar abgegebene Schuhe für den guten Zweck - das ist der bisherige Rekord“ berichten Nicole Weis (ROMIKA), Michael Decker (DRK) und Philipp Bett (JU). Bei den vergangenen Schuhsammelfesten 2008 und 2009 wurden 200 Paar und 180 Paar Schuhe gesammelt und abgegeben. Alle abgegebenen Schuhe wurden von der Jury aus ROMIKA, DRK Trier-Saarburg und Junge Union Trier-Nord begutachtet und in vier Kategorien eingeteilt: besterhaltener Männer-, Frauen- und Kinderschuh, sowie skurrilster Schuh um später die vier Gewinner mit ROMIKA- und ROMIKULUM-Gutscheinen zu belohnen. Das Rahmenprogramm am 25.07.2010 bot mehrere Besichtigungen der gläsernen Manufaktur, zudem spielte die Band MAGIC unter Leitung von Werner Krames für den guten Zweck und sorgte für den passenden Rahmen. Die jüngeren Besucher brachen den Rekord beim Schuhweitwurf mit 22,24 m und vergnügten sich bei der DRK Fotowand und an der Malstation. Im Anschluss wurden alle abgegeben und gesammelten Schuhpaare dem DRK Trier- Saarburg gespendet um ihren guten Zweck zu erfüllen.

 


Vom Sorgenkind zum Sonnenschein
(Trier, Quelle: Trierischer Volksfreund)

"Romika in Not" "Insolvenz soll Romika retten": Diese Schlagzeilen gab es vor mehr als fünf Jahren. Damals stand es schlecht um den Trierer Traditions-Schuhhersteller. Heute ist davon nichts mehr zu sehen - im Gegenteil.

Renate Henter näht in der gläsernen Manufaktur der Romika Shoes GmbH Lederstücke zusammen, aus denen ein Mokassin entsteht. Geschäftsführer Andreas Garnier schaut zu. TV-Foto: Julia Kalck Trier. Renate Henter sitzt hinter der Nähmaschine. Die Ventilatoren brummen, verdrängen die Sommerhitze, die durch die Tür dringt. Renate Henter arbeitet konzentriert. Nicht mit der Maschine, sondern mit Nadel und Faden. Sie näht Mokassins.

Seit 32 Jahren produziert sie Romika-Schuhe. Früher in Gusterath-Tal (Kreis Trier-Saarburg), heute in der gläsernen Manufaktur im Shop der Romika GmbH in der Trierer Metternichstraße, wo die Prototypen der Kollektionen entstehen.

Neustart mit starkem Negativ-Image

"Mit der kommenden Winterkollektion haben wir bereits ein Wachstum von mehr als 20 Prozent erreicht", sagt der Geschäftsführer. Wie ist der Erfolg zu erklären? Es sind schließlich immer noch Schuhe, die hergestellt werden. In Serie produziert werden sie zwar in Tschechien und Ungarn, die kreative und die technische Produktentwicklung - von der Idee zum Modell - sitzen jedoch in Trier. Das Erfolgsrezept klingt einfach, ist aber effizient: Rückbesinnung auf die alten Stärken, kombiniert mit etwas Neuem. "Wir haben den Anspruch, komfortable und zuverlässige Schuhe herzustellen, erst dann kommt der modische Aspekt", erklärt Garnier. In diese Stärken wurde kräftig investiert: 20 Millionen Euro in den ersten Jahren. Um das Image aufzupolieren, setzte das Unternehmen zudem eine ungewöhnliche Idee um: Mit dem Romikulum gibt es Gastronomie mit großem Biergarten und Festzelt. "Der Standort bot die Möglichkeit", sagt Garnier. "Wir wollten Sympathie verbreiten und auf uns aufmerksam machen." Das Konzept funktioniert - 16 Mitarbeiter gibt es dort, das Festzelt wird demnächst mit festen Wänden ausgestattet, das Geschäft läuft gut.

Damit das auch für die eigentliche Aufgabe gilt, die Schuhherstellung, geht die Seibel-Gruppe nun neue Wege. Mit einer Beteiligung an der Leiser KG, einem Schuhhandelsunternehmen mit 146 Filialen, eröffnen sich neue Absatzwege im Handel - und Einblicke in kommende Trends. Mit 49 Prozent ist Seibel am Unternehmen beteiligt, hat das operative Geschäft von Leiser übernommen. Eine Investition in die Zukunft, damit Leute wie Renate Henter auch in den kommenden Jahren noch mit Nadel und Faden aus Lederstücken Mokassins nähen. Extra I Von der Idee zum Schuh: Es gibt bei Romika zwei Kollektionen im Jahr, durchschnittlich mit je 250 Modellen in verschiedenen Ausführungen (Farbe, Material). Mindestens vier Monate dauert der Entwicklungsprozess, bis die Modelle zur Serienproduktion nach Tschechien oder Ungarn gehen. Die Prototypen werden in der gläsernen Manufaktur erstellt. Dort können Besucher die einzelnen Schritte verfolgen und sich erklären lassen. (jka)extra II Zur Josef-Seibel-Gruppe gehören die Josef Seibel Holding GmbH, die Josef Seibel GmbH, die Romika Shoes GmbH und zwölf Auslandsgesellschaften. Unter dem Dach der Gruppe firmieren die Marken Josef Seibel, Romika, Romikids und Westland. Es gibt Produktionsstätten in Deutschland (Hauenstein), Ungarn, Tschechien, Rumänien, Bulgarien, Vietnam, China und Indien. Dort werden im Jahr mehr als sechs Millionen Paar Schuhe hergestellt, die in mehr als 40 Ländern weltweit verkauft werden. Der deutsche Jahresumsatz der Gruppe betrug im vergangenen Jahr 110 Millionen Euro. Weltweit hat die Gruppe 3500 Mitarbeiter, 350 davon in Deutschland. Die Beteiligungsquote an der Leiser KG beträgt 49 Prozent. Mit rund 1600 Mitarbeitern und 146 Filialen ist die Leiser KG einer der größten Schuhfilialisten in Deutschland.

 


3. Schuhsammelfest Akzente setzen am Sonntag, 25. Juli 2010 in der World of ROMIKA

Der Stadtbezirksverband der Jungen Union (JU) Trier-Nord lädt gemeinsam mit der ROMIKA Shoes GmbH und dem DRK Trier-Saarburg zum 3. gemeinnützigen Schuhsammelfest 2010 ein. Trier-Nord -Zeigt her eure Schuh! Unter diesem Motto geht auch dieses Jahr das Schuh sammeln und -abgeben für Jung und Alt weiter. Zwischen dem Sammeln und dem Abgeben alter und gebrauchter Schuhe liegen oft nur ein paar Schritte, die leider nicht immer gegangen werden. Um diese Schritte zu erleichtern findet ein Wettbewerb statt. Die vor Ort abgegebenen Schuhe werden von der Jury aus JUTrier-Nord, Romika und DRK Trier-Saarburg bewertet. Zu gewinnen gibt es 3 Schuhgutscheine in den Kategorien besterhaltener männlicher, besterhaltener weiblicher und skurrilster Schuh. Zudem gibt es eine Sonderpreisverleihung für Kinder bei der Abgabe des besterhaltenen Kinderschuhs. Die Abgabe der Schuhe für den Wettbewerb findet von 14-15 Uhr statt.

Zum Rahmenprogramm gehören Live-Musik, DRK-Fotowand, Spiel und Spaß für Kinder und eine Führung durch die gläserne Schuh-Manufaktur der ROMIKA. Zum Schluss werden alle gesammelten Schuhe dem DRK Trier-Saarburg gespendet. Beim ersten Schuhsammelfest 2008 wurden rund 200 Paar und beim zweiten Schuhsammelfest 2009 rund 180 Paar Schuhe gesammelt, berichten Philipp Bett (JU), Nicole Weis (ROMIKA) und Michael Decker (DRK).

Das Fest beginnt am Sonntag dem 25. Juli um 14 Uhr im ROMIKULUM Biergarten, bei schlechtem Wetter im Festzelt, auf dem Gelände der Romika in der Metternichstr.35. Wir freuen uns über Ihren Besuch! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Marketing@romika.de

 


Strategische Partnerschaft zweier führender Schuhunternehmen Deutschlands:
Josef Seibel Holding GmbH beteiligt sich an der Leiser KG

(Berlin/Hauenstein, 01. Juli 2010)

Die Josef Seibel Holding GmbH/Pfalz, und die Leiser Fabrikations- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Berlin, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Beide Seiten haben gestern einen Vertrag über eine Beteiligung der Josef Seibel Holding an der Leiser KG unterzeichnet.

Umfassende Informationen zur Beteiligung werden im Laufe der kommenden Woche anlässlich einer Pressekonferenz öffentlich gemacht.

Mit einer 125 Jahre alten Tradition ist die Inhaber geführte Josef-Seibel Gruppe eine der führenden Schuhhersteller in Deutschland, unter deren Dach die Marken Josef Seibel, Romika, Romikids und Westland firmieren. In insgesamt sieben Produktionsstätten in Deutschland, Europa und Vietnam werden im Jahr über 6 Mio. Paar Schuhe hergestellt, die in über 40 Ländern weltweit verkauft werden.

Die Leiser KG blickt auf eine fast 120-jährige Tradition als inhabergeführtes Schuhhandelsunternehmen zurück. Über ihre beiden Tochtergesellschaften, die Leiser Handelsgesellschaft mbH und die Schuhhof GmbH, werden Schuhfachgeschäfte im gehobenen und Schuhfachmärkte im mittleren Marktsegment betrieben. Mit über 1.600 Mitarbeitern und über 140 Filialen ist die Leiser KG einer der größten Schuhfilialisten in Deutschland.

Pressekontakt Josef Seibel Holding GmbH: info@josef-seibel.de
Pressekontakt Leiser Fabrikations- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG: presse@bahner-gruppe.de

 




Trierer Stadtlauf - ROMIKA-Mitarbeiter erfolgreich beim SWT-Firmenlauf
(27. Juni 2010)

Mit 2672 Läufern im Ziel ist der diesjährige Trierer Stadtlauf erfolgreich zu Ende gegangen. ROMIKA nahm in diesem Jahr mit 7 Läufern am SWT-Firmenlauf teil.

Los ging es am Sonntag morgen bereits um 09.00 Uhr. 4,2 km galt es zu bewältigen. Für unsere Mitarbeiter keine Herausforderung.
Andreas Hillesheim (Platz 81) kam als ROMIKA-Erster bereits nach 21 Minuten und 17 Sekunden im Ziel an gefolgt durch Bernd Platz, der den 93 Platz belegte.

Wir sind stolz, dass sich auch in diesem Jahr wieder Sportbegeisterte gefunden haben, die die ROMIKA auf Triers Straßen präsentieren.

Andreas Hillesheim, Platz 82, Laufzeit: 21:17
Bernd Platz, Platz 93
Zoltan Feher, Platz 161
Stephan Meyer, Platz 215
Rima Kormesto, Platz 274
Julia Jahre, Platz 292
Sarah Brausch, Platz 293




Tolle Stimmung zum WM-Auftakt: Public Viewing in der Romika-FANmeile
(13. Juni 2010)

Rund 900 begeisterte Fans haben am gestrigen Sonntag beim Public Viewing im Romikulum Eventzelt Deutschlands Sieg über Australien mitgefeiert.

Bereits eine Stunde vor Anpfiff herrschte Top-Laune unter den Fans im schwarz-rot-gold-dekorierten ROMIKA-WM-Zelt. Zur gleichen Zeit drängelten sich vor der Tür noch all diejenige die noch hineinwollten. Doch vor dem Zutritt gibt es einen sorgfältigen Sicherheitscheck.
Die Laune ist gut, die Fans euphorisch. Plötzlich geht es Schlag auf Schlag: die 8. Minute; Poldi trifft! Erstmals in diesem Weltmeisterschaftsturnier bebt das Zelt: Tooooor!!!!
„Super Deutschland!“ Die Fans sind aus dem Häuschen; und dieses WM-Feeling wird sich in den nächsten Stunden noch mächtig steigern, spätestens als Cacau zum 4 : 0 einschießt, tobt und jubbelt alles und die Fans liegen sich in den Armen. „Jetzt werden wir Weltmeister, 54,74,90,2010“ schreit die Menge. Alle sind sichtlich zufrieden und auch etwas erleichtert.
Am Freitag, 18.06.2010 geht es in der ROMIKA-FANmeile ab 12.00 Uhr weiter mit dem WM-Fiebern und wer weiß, vielleicht geht unser Sommermärchen in Erfüllung.


Große Biergarteneröffnung mit Spanferkelessen & Tanz in den Mai mit der Tanzband „Jukebox“.
(April Mai 2010)

Nach einem langen Winter ist es nun endlich soweit: die Tage werden länger und das Leben verlagert sich wieder nach draußen. Bei schönem Wetter ist unser gemütlicher Biergarten mit 450 Plätzen der ideale Platz sich zu erfrischen, zu entspannen und die kulinarischen Spezialitäten unseres Hauses zu genießen. Unser Biergarten ist ab sofort bei schönen Wetter wieder für Sie geöffnet.

Die offizielle Biergarteneröffnung feiern wir Freitag, 30.04.2010 und Samstag, 01.05.2010 mit einem großen Spanferkelessen und dem traditionellen Tanz in den Mai mit der Tanzband „Jukebox“.

Tanz in den Mai & Biergarteneröffnung





Quelle: TV-online

Jecken ziehen ein in die World of ROMIKA.
Seit Freitag, heißt es im ROMIKA Eventzelt wieder „Trier Maju“

TV-Bericht von Montag, 08.02.2010:

"Märchenhaft anders" ist es beim Rosa Karneval am Wochenende in Trier zugegangen. Freitag- und Samstagabend kamen 1200 Gäste ins beheizte Zelt am Romikulum und feierten eine Riesenparty. Die schwul-lesbischen Jecken boten ein rosa-buntes Programm der Extraklasse.

Der schwul-lesbische Karneval ist in Trier mittlerweile so beliebt, dass die Eintrittskarten schon nach zwei Tagen ausverkauft sind. Und das bei fünf Sitzungen mit jeweils 600 Gästen.

Aber wie schaffen es die Rosa-Jecken, jedes Jahr ein brandneues Motto mit liebevoll handgefertigtem Bühnenbild und selbstgeschriebenen Sketchen, Reden und Tänzen auf die Beine zu stellen?
 
Die Antwort heißt: "Engagement und Ehrenamt". Insgesamt 80 Akteure auf und hinter der Bühne sorgen für das Gelingen der Sitzungen. Die Arbeitsverteilung ist dabei emanzipiert. Während die Herren der Schöpfung schön gestylt auf der Bühne stehen, packen die Frauen als Handwerker beim Bühnenbau an. Und das Bühnenbild kann sich sehen lassen. Passend zum Motto "Märchenhaft anders" ist als Hintergrund ein riesiges rosa Märchenschloss entstanden.
 
Wer denkt, das seien schon die Hingucker, sollte erst einmal das bunte Programm sehen, das aus Tanzeinlagen des schwul-lesbischen Balletts, Sketchen, Büttenreden oder Live-Gesang besteht - um nur einige Punkte zu nennen. So schreiben Diddi und Edgar ihre Sketche oft an zwei Abenden zusammen. Herausgekommen sind die geistigen Ergüsse zweier Trier-Norder Problemjugendlicher, die in ihren pastellfarbenen Trainingsanzügen das Publikum mit ihrem "Rap-unzel", dem Märchenrap, auf die Tische und Bänke treiben. Selbstverständlich gehen die Reime unter die Gürtellinie.
 
Auf dem Kopf eine riesige aufgetürmte Blumenwiese, bunt gestreifte Hosen und ein nackter Hintern: So präsentiert sich das alt-eingespielte Duo "Edda und Blumenfee" in einer Tanzeinlage. "Die gute dicke Fee" entführt die Jecken in die Welt einer unglücklichen Fee, die gerne eine "flotte Biene" wäre, aber doch nur "Pummel-Hummel" genannt wird.
 
Bei so vielen Glanzpunkten ist es unmöglich, den Besten zu küren. Eigentlich wechseln sich die Höhepunkte während des Abends ständig ab und gipfeln im Finale mit dem Einzug verschiedener Märchengrößen.

Weiter geht´s im ROMIKA Eventzelt an Weiberdonnerstag ab 18.11 Uhr mit der Weiberfastnachtsparty. Ab Freitag gehört die Bühne dann wieder ganz dem Rosa Karneval. Für alle Veranstaltungen gibt es noch Stehplatzkarten an der Abendkasse. Nach der Rosa Sitzung lädt das Romikulum zur Aftershowparty mit DJ Caro und DJ Fritz ein.

Wir wünschen allen Jecken eine ausgelassene Zeit; in diesem Sinne: Trier Maju!





ROMIKA - PARTNER DES TRIERER SPORTS

ROMIKA unterstützte den Bitburger-Silversterlauf 2009 als Hauptsponsor. Insgesamt verbuchte die 20. Auflage der Veranstaltung 2.228 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (weitere Infos...).

 




ROMIKA SHOES GmbH spendet 999,00 € an die Villa Kunterbunt Trier

(Dezember 2009)

Im Rahmen des 3. Trierer Oktoberfestes spendet die ROMIKA Shoes GmbH pro Besucher 0,10 € des Eintrittsgeldes an die Villa Kunterbunt Trier. Dieser Betrag wurde großzügig auf 999,00 € aufgerundet und am 18.12.2009 im Fabrikverkauf der ROMIKA von Nicole Weis an Dr. Christoph Block, Geschäftsführer der Villa Kunterbunt Trier e.V. überreicht. Das Geld soll schwerst kranken Kindern aus dem Raum Trier und deren Familien zu Gute Kommen.

 









72 Stunden Aktion

Jugendgruppe Mandern sorgt für sauberen Winkelbach - Romika sorgt dabei für trockene Füße.

Pressetext:

Es ist schon eine sportliche Herausforderung, die von der Katholischen Jugendgruppe Mandern gemeistert wurde: In nur 72 Stunden schafften die 45 jungen Leute zwischen zehn und 28 Jahren sieben Kilometer Bachreinigung an Winkelbach, Hinzerter Bach und Ruwer, die Bestimmung der Wasserqualität und eine Dokumentation auf zwei großen Schautafeln.

Mandern. (doth) Das Leben in Fließgewässern ist der Katholischen Jugendgruppe Mandern nichts Neues. Seit 1991 wird von ihr eine Bachpatenschaft für den Winkelbach und den Hinzerter Bach unterhalten. Doch mit der 72-Stunden-Aktion des Bundes Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) kam die Herausforderung: 45 Teilnehmer sollten sieben Kilometer Bachlauf säubern, die Wasserqualität bestimmen und das alles auf zwei großen Schautafeln fein säuberlich so aufbereiten, dass es für Wanderer logisch nachvollziehbar wird. Projekt-Koordinator Michael Kasel nahm Revierförster Hans Reinert und den Landschaftsarchitekten Martin Schorr mit ins Boot, um mit der Gruppe ein Ergebnis zu produzieren, das Umweltschutz mit Langzeitwirkung dokumentiert. Fotos und Texte auf zwei großen Schautafeln an der Mühlentalhütte und am Ruwer-Hochwald-Radweg bleiben der Nachwelt von dieser Aktion erhalten. Susanne Marx und Katharina Kirst organisierten die Bewerbung beim Bund Katholischer Deutscher Jugend (BKJ) und die Durchführung der Aktion in dieser Gruppe. Für Susanne Marx gilt eines: "Es ist der Reiz, etwas auf die Beine zu stellen, was nur die Gruppe schafft." Ihr ist besonders wichtig, mit der gesamten Gruppe Vorbild vor allem für die Kinder zu sein. Sie sollen weiter bei der Katholischen Jugend mitmachen und die Aktionen der Gruppe als etwas sehr Spannendes erleben.
 
So komplett auf den Überraschungseffekt wollte Projektleiter Michael Kasel nun doch nicht setzen: "Wir achten schon drauf, dass wir keine Aufgabe stellen, die den jungen Leuten überhaupt nicht liegt." Ziel in Mandern sei, das Bewusstsein für Natur zu wecken und zu zeigen, dass Jugend mehr kann als "nur saufen und vor dem Computer hocken".
 
Susanne Marx bestätigt: "Diese Arbeit hat unsere Gruppe mächtig zusammengeschweißt." Projektleiter Kasel ist stolz: "Mit den sieben Kilometern Bachreinigung waren die schon nach einem Tag fertig." Bei Wolfgang Anell im Manderner Klärwerk wurde im Labor ermittelt, wie gut das Wasser in Ruwer und den anderen Bächen wirklich ist. Nachzulesen ist das jetzt auf zwei großen Schautafeln mit Fotos und Texten. Die Aktion kam bei den jungen Leuten so gut an, dass sich beim Abschlussfest schon etwas Traurigkeit breit machte. "Warum ist das nicht jedes Jahr?", fragten schon die Jüngsten. Doch die Katholische Jugendgruppe Mandern macht weiter. In jedem Jahr wollen sie mit einer Bachreinigung Vorbild für alle sein, die es nicht lassen können, ihren Müll illegal zu entsorgen. Extra Weitere Gruppen der Region machten bei der 72- Stunden- Aktion mit: Der Jugendclub Reinsfeld errichtete eine Gedenktafel für die Indianer Nordamerikas. Die Jugendgruppe der Caritas Hermeskeil bereitete einen Bolivien-Aktionstag vor. Die KLJB Waldweiler präsentierte die Landwirtschaft von einst und heute und verglich sie mit der Situation in Bolivien. Die Messdiener der Pfarreigemeinschaft Greimerath-Zerf errichteten Kreuzwegstationen. Die "Teens" aus Schillingen sanierten die Brunnenanlage am Wanderweg Schillingen-Heddert und gestalteten das Umfeld.

Quelle: TV-online

 




Eröffnung der neuen ROMIKA und DkM Erlebniswelt

(Juli 2007)

Nach neun Monaten sind die Umbau-und Renovierungsarbeiten an unserem neuen Standtort in der Metternichstrasse 35 in Trier abgeschlossen.
Die neue Zentrale unserer Marken ROMIKA und DkM bietet auf dem ehemaligen französischen Garnisonsgelände auf 23.000 m² ein einzigartiges Gesamtkonzept mit einem hohen Erlebnis- und Freizeitwert.
Unser Restaurant „ROMIKULUM“ erwartet Sie in stilvollem Ambiente mit frischer, regionaler Küche, einem tagesaktuellen Mittagstisch-Angebot und kulinarischen Themenwochen. Der großzügige Biergarten mit 450 Sitzplätzen und einem vielfältigen Freizeitangebot wie Soccer-, Beachvolleyball- oder Basketballplatz, Kinderspielplatz und einem Barfußpfad ist der ideale Platz zum Ausspannen und Genießen für Groß und Klein.
Abgerundet mit einem regelmäßigen Angebot an attraktiven hemenveranstaltungen und speziellen Events wird Ihr Aufenthalt bei uns in jedem Fall zu einem Erlebnis.
Die ebenfalls angeschlossene gläserne Manufaktur mit Fabrikverkauf auf über 420qm rundet das Angebot ab. Erleben Sie in moderner und angenehmer Atmosphäre hautnah die Produktion eines original ROMIKA Produktes bis ins Detail mit, und erfahren Sie die Wertigkeit unserer traditionellen Handwerkskunst.
Unseren Fachbesuchern und Kunden bieten wir am neuen Standort die Möglichkeit in angenehmer Atmosphäre, Geschäft und Erholung miteinander zu verbinden. Bewusst und mit viel Charme wurde der Charakter des Garnisonsgebäudes erhalten, um eine Brücke zwischen Tradition und Moderne zu schlagen. So präsentieren wir in einem neuen, ausdrucksvollen Rahmen unsere Marken „Romika“, „DkM – Der kleine Muck“ und „Westland“ und stellen entsprechende Schulungsräume zur Verfügung.

Große Eröffnungsfeier am 13. Juli 2007

Am Freitag, dem 13. Juli laden wir alle Interessierten ab 11 Uhr herzlich ein, unser „neues Zuhause“ kennen zu lernen. Neben gastronomischen Genüssen im „Romikulum“ und Einblicken in die Manufaktur mit Shop (10 bis 18 Uhr), erwartet kleine und große Besucher ein buntes Programm. Viel Spaß versprechen von 13 bis 18 Uhr die Spielaktion des feuerroten Spielmobils aus Konz. Ab 18 Uhr geht’s beschwingt weiter mit Live-Musik vom Musikverein „Cäcilia“ Schillingen und „Frame in Green“. Kostenlose Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung.







"LANDESORDEN FÜR SEIBEL"

Carl-August Seibel aus Hauenstein erhielt gestern in Mainz aus den Händen von Ministerpräsident Kurt Beck den Landesverdienstorden.
Seibel trat 1983 in die elterliche Schuhfabrik ein. Zehn Jahre später übernahm er von seinem Vater die Führung und etablierte das Unternehmen in der Spitzengruppe der deutschen Schuhhersteller, so Beck. Seibel habe es verstanden, die Firma in der von einschneidenden Produktionsveränderungen gefährdeten Schuhbranche mit „wohl kalkuliertem unternehmerischem Risiko sicher zu leiten“, und dazu beigetragen, dass durch Übernahme von Unternehmen, die vor dem wirtschaftlichen Aus standen, Arbeitsplätze in der Südwestpfalz erhalten wurden. 2003 wurden die „Gläserne Schuhfabrik“ und in diesem Jahr das Schuheinkaufszentraum „Shoe-City“ eingeweiht. Die Heimatverbundenheit Seibels zeigt sich laut Beck auch in seinem Engagement als langjähriger Vorsitzender des FC Hauenstein, wo er die Jugendarbeit sowie den aktiven Mannschaftskader unterstütze. Das DRK, die Caritas und Hilfsaktionen profitierten ebenfalls vom seinem karitativen Engagement und der damit verbundenen Förderung. Hervorzuheben sei die im letzten Jahr von der Firma Seibel getätigte Hilfsaktion in Form einer Spende von über 44.000 Paar Schuhe an die Opfer der Flutkatastrophe in den USA.


Quelle: "Die Rheinpfalz-Landkreis Südwestpfalz", 6.Dezember2006, Autor: Herr Racko


70 Jahre ROMIKA Schuhe – Superjubiläumsjahr!

Im Jahr 2006 kann ROMIKA auf eine stolze Geschichte von 70 Jahren seit der Gründung zurückblicken. Gefeiert wird dies natürlich auch und zwar im Rahmen der Superjubiläumsfeier - 120 Jahre Josef Seibel - 70 Jahre ROMIKA - 50 Jahre Der Kleine Muck!
Alle drei Marken, die im Konzern der Josef Seibel GmbH verbunden sind, haben in 2006 also ein rundes Jubiläum. Zu diesem Anlass wird am 29.06. eine große Feier in Hauenstein stattfinden, zu der Prominenz aus Politik und Wirtschaft erwartet wird. Ganz im firmentypischen Stil wird es eine international geprägte lockere „Familienfeier“.








44.444 Paar Romikas für die Opfer von Hurrican Katrina

Der Hurrikan Katrina verwüstete Ende August 2005 die Stadt und Region New Orleans und zwang über 1 Million Menschen zur Flucht aus der Stadt und der Region. Noch heute leiden tausende Familien unter den Folgen der Katastrophe. Um diesen Menschen zu helfen entschloss sich die Firma ROMIKA zu etwas Einzigartigem: Man stellte 44.444 Paar produktionsneue ROMIKA-Schuhe für die Opfer zur Verfügung. Die Verteilung wurde bereits kurz nach der Katastrophe in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz veranlasst, um den Menschen möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen!
Eine großartige Hilfsaktion!