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Quelle: TV-online

Jecken ziehen ein in die World of ROMIKA.
Seit Freitag, heißt es im ROMIKA Eventzelt wieder „Trier Maju“

TV-Bericht von Montag, 08.02.2010:

"Märchenhaft anders" ist es beim Rosa Karneval am Wochenende in Trier zugegangen. Freitag- und Samstagabend kamen 1200 Gäste ins beheizte Zelt am Romikulum und feierten eine Riesenparty. Die schwul-lesbischen Jecken boten ein rosa-buntes Programm der Extraklasse.

Der schwul-lesbische Karneval ist in Trier mittlerweile so beliebt, dass die Eintrittskarten schon nach zwei Tagen ausverkauft sind. Und das bei fünf Sitzungen mit jeweils 600 Gästen.

Aber wie schaffen es die Rosa-Jecken, jedes Jahr ein brandneues Motto mit liebevoll handgefertigtem Bühnenbild und selbstgeschriebenen Sketchen, Reden und Tänzen auf die Beine zu stellen?
 
Die Antwort heißt: "Engagement und Ehrenamt". Insgesamt 80 Akteure auf und hinter der Bühne sorgen für das Gelingen der Sitzungen. Die Arbeitsverteilung ist dabei emanzipiert. Während die Herren der Schöpfung schön gestylt auf der Bühne stehen, packen die Frauen als Handwerker beim Bühnenbau an. Und das Bühnenbild kann sich sehen lassen. Passend zum Motto "Märchenhaft anders" ist als Hintergrund ein riesiges rosa Märchenschloss entstanden.
 
Wer denkt, das seien schon die Hingucker, sollte erst einmal das bunte Programm sehen, das aus Tanzeinlagen des schwul-lesbischen Balletts, Sketchen, Büttenreden oder Live-Gesang besteht - um nur einige Punkte zu nennen. So schreiben Diddi und Edgar ihre Sketche oft an zwei Abenden zusammen. Herausgekommen sind die geistigen Ergüsse zweier Trier-Norder Problemjugendlicher, die in ihren pastellfarbenen Trainingsanzügen das Publikum mit ihrem "Rap-unzel", dem Märchenrap, auf die Tische und Bänke treiben. Selbstverständlich gehen die Reime unter die Gürtellinie.
 
Auf dem Kopf eine riesige aufgetürmte Blumenwiese, bunt gestreifte Hosen und ein nackter Hintern: So präsentiert sich das alt-eingespielte Duo "Edda und Blumenfee" in einer Tanzeinlage. "Die gute dicke Fee" entführt die Jecken in die Welt einer unglücklichen Fee, die gerne eine "flotte Biene" wäre, aber doch nur "Pummel-Hummel" genannt wird.
 
Bei so vielen Glanzpunkten ist es unmöglich, den Besten zu küren. Eigentlich wechseln sich die Höhepunkte während des Abends ständig ab und gipfeln im Finale mit dem Einzug verschiedener Märchengrößen.

Weiter geht´s im ROMIKA Eventzelt an Weiberdonnerstag ab 18.11 Uhr mit der Weiberfastnachtsparty. Ab Freitag gehört die Bühne dann wieder ganz dem Rosa Karneval. Für alle Veranstaltungen gibt es noch Stehplatzkarten an der Abendkasse. Nach der Rosa Sitzung lädt das Romikulum zur Aftershowparty mit DJ Caro und DJ Fritz ein.

Wir wünschen allen Jecken eine ausgelassene Zeit; in diesem Sinne: Trier Maju!





ROMIKA - PARTNER DES TRIERER SPORTS

ROMIKA unterstützte den Bitburger-Silversterlauf 2009 als Hauptsponsor. Insgesamt verbuchte die 20. Auflage der Veranstaltung 2.228 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (weitere Infos...).

 




ROMIKA SHOES GmbH spendet 999,00 € an die Villa Kunterbunt Trier

Im Rahmen des 3. Trierer Oktoberfestes spendet die ROMIKA Shoes GmbH pro Besucher 0,10 € des Eintrittsgeldes an die Villa Kunterbunt Trier. Dieser Betrag wurde großzügig auf 999,00 € aufgerundet und am 18.12.2009 im Fabrikverkauf der ROMIKA von Nicole Weis an Dr. Christoph Block, Geschäftsführer der Villa Kunterbunt Trier e.V. überreicht. Das Geld soll schwerst kranken Kindern aus dem Raum Trier und deren Familien zu Gute Kommen.

 









72 Stunden Aktion

Jugendgruppe Mandern sorgt für sauberen Winkelbach - Romika sorgt dabei für trockene Füße.

Pressetext:

Es ist schon eine sportliche Herausforderung, die von der Katholischen Jugendgruppe Mandern gemeistert wurde: In nur 72 Stunden schafften die 45 jungen Leute zwischen zehn und 28 Jahren sieben Kilometer Bachreinigung an Winkelbach, Hinzerter Bach und Ruwer, die Bestimmung der Wasserqualität und eine Dokumentation auf zwei großen Schautafeln.

Mandern. (doth) Das Leben in Fließgewässern ist der Katholischen Jugendgruppe Mandern nichts Neues. Seit 1991 wird von ihr eine Bachpatenschaft für den Winkelbach und den Hinzerter Bach unterhalten. Doch mit der 72-Stunden-Aktion des Bundes Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) kam die Herausforderung: 45 Teilnehmer sollten sieben Kilometer Bachlauf säubern, die Wasserqualität bestimmen und das alles auf zwei großen Schautafeln fein säuberlich so aufbereiten, dass es für Wanderer logisch nachvollziehbar wird. Projekt-Koordinator Michael Kasel nahm Revierförster Hans Reinert und den Landschaftsarchitekten Martin Schorr mit ins Boot, um mit der Gruppe ein Ergebnis zu produzieren, das Umweltschutz mit Langzeitwirkung dokumentiert. Fotos und Texte auf zwei großen Schautafeln an der Mühlentalhütte und am Ruwer-Hochwald-Radweg bleiben der Nachwelt von dieser Aktion erhalten. Susanne Marx und Katharina Kirst organisierten die Bewerbung beim Bund Katholischer Deutscher Jugend (BKJ) und die Durchführung der Aktion in dieser Gruppe. Für Susanne Marx gilt eines: "Es ist der Reiz, etwas auf die Beine zu stellen, was nur die Gruppe schafft." Ihr ist besonders wichtig, mit der gesamten Gruppe Vorbild vor allem für die Kinder zu sein. Sie sollen weiter bei der Katholischen Jugend mitmachen und die Aktionen der Gruppe als etwas sehr Spannendes erleben.
 
So komplett auf den Überraschungseffekt wollte Projektleiter Michael Kasel nun doch nicht setzen: "Wir achten schon drauf, dass wir keine Aufgabe stellen, die den jungen Leuten überhaupt nicht liegt." Ziel in Mandern sei, das Bewusstsein für Natur zu wecken und zu zeigen, dass Jugend mehr kann als "nur saufen und vor dem Computer hocken".
 
Susanne Marx bestätigt: "Diese Arbeit hat unsere Gruppe mächtig zusammengeschweißt." Projektleiter Kasel ist stolz: "Mit den sieben Kilometern Bachreinigung waren die schon nach einem Tag fertig." Bei Wolfgang Anell im Manderner Klärwerk wurde im Labor ermittelt, wie gut das Wasser in Ruwer und den anderen Bächen wirklich ist. Nachzulesen ist das jetzt auf zwei großen Schautafeln mit Fotos und Texten. Die Aktion kam bei den jungen Leuten so gut an, dass sich beim Abschlussfest schon etwas Traurigkeit breit machte. "Warum ist das nicht jedes Jahr?", fragten schon die Jüngsten. Doch die Katholische Jugendgruppe Mandern macht weiter. In jedem Jahr wollen sie mit einer Bachreinigung Vorbild für alle sein, die es nicht lassen können, ihren Müll illegal zu entsorgen. Extra Weitere Gruppen der Region machten bei der 72- Stunden- Aktion mit: Der Jugendclub Reinsfeld errichtete eine Gedenktafel für die Indianer Nordamerikas. Die Jugendgruppe der Caritas Hermeskeil bereitete einen Bolivien-Aktionstag vor. Die KLJB Waldweiler präsentierte die Landwirtschaft von einst und heute und verglich sie mit der Situation in Bolivien. Die Messdiener der Pfarreigemeinschaft Greimerath-Zerf errichteten Kreuzwegstationen. Die "Teens" aus Schillingen sanierten die Brunnenanlage am Wanderweg Schillingen-Heddert und gestalteten das Umfeld.

Quelle: TV-online

 




Eröffnung der neuen ROMIKA und DkM Erlebniswelt

Nach neun Monaten sind die Umbau-und Renovierungsarbeiten an unserem neuen Standtort in der Metternichstrasse 35 in Trier abgeschlossen.
Die neue Zentrale unserer Marken ROMIKA und DkM bietet auf dem ehemaligen französischen Garnisonsgelände auf 23.000 m² ein einzigartiges Gesamtkonzept mit einem hohen Erlebnis- und Freizeitwert.
Unser Restaurant „ROMIKULUM“ erwartet Sie in stilvollem Ambiente mit frischer, regionaler Küche, einem tagesaktuellen Mittagstisch-Angebot und kulinarischen Themenwochen. Der großzügige Biergarten mit 450 Sitzplätzen und einem vielfältigen Freizeitangebot wie Soccer-, Beachvolleyball- oder Basketballplatz, Kinderspielplatz und einem Barfußpfad ist der ideale Platz zum Ausspannen und Genießen für Groß und Klein.
Abgerundet mit einem regelmäßigen Angebot an attraktiven hemenveranstaltungen und speziellen Events wird Ihr Aufenthalt bei uns in jedem Fall zu einem Erlebnis.
Die ebenfalls angeschlossene gläserne Manufaktur mit Fabrikverkauf auf über 420qm rundet das Angebot ab. Erleben Sie in moderner und angenehmer Atmosphäre hautnah die Produktion eines original ROMIKA Produktes bis ins Detail mit, und erfahren Sie die Wertigkeit unserer traditionellen Handwerkskunst.
Unseren Fachbesuchern und Kunden bieten wir am neuen Standort die Möglichkeit in angenehmer Atmosphäre, Geschäft und Erholung miteinander zu verbinden. Bewusst und mit viel Charme wurde der Charakter des Garnisonsgebäudes erhalten, um eine Brücke zwischen Tradition und Moderne zu schlagen. So präsentieren wir in einem neuen, ausdrucksvollen Rahmen unsere Marken „Romika“, „DkM – Der kleine Muck“ und „Westland“ und stellen entsprechende Schulungsräume zur Verfügung.

Große Eröffnungsfeier am 13. Juli 2007

Am Freitag, dem 13. Juli laden wir alle Interessierten ab 11 Uhr herzlich ein, unser „neues Zuhause“ kennen zu lernen. Neben gastronomischen Genüssen im „Romikulum“ und Einblicken in die Manufaktur mit Shop (10 bis 18 Uhr), erwartet kleine und große Besucher ein buntes Programm. Viel Spaß versprechen von 13 bis 18 Uhr die Spielaktion des feuerroten Spielmobils aus Konz. Ab 18 Uhr geht’s beschwingt weiter mit Live-Musik vom Musikverein „Cäcilia“ Schillingen und „Frame in Green“. Kostenlose Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung.







"LANDESORDEN FÜR SEIBEL"

Carl-August Seibel aus Hauenstein erhielt gestern in Mainz aus den Händen von Ministerpräsident Kurt Beck den Landesverdienstorden.
Seibel trat 1983 in die elterliche Schuhfabrik ein. Zehn Jahre später übernahm er von seinem Vater die Führung und etablierte das Unternehmen in der Spitzengruppe der deutschen Schuhhersteller, so Beck. Seibel habe es verstanden, die Firma in der von einschneidenden Produktionsveränderungen gefährdeten Schuhbranche mit „wohl kalkuliertem unternehmerischem Risiko sicher zu leiten“, und dazu beigetragen, dass durch Übernahme von Unternehmen, die vor dem wirtschaftlichen Aus standen, Arbeitsplätze in der Südwestpfalz erhalten wurden. 2003 wurden die „Gläserne Schuhfabrik“ und in diesem Jahr das Schuheinkaufszentraum „Shoe-City“ eingeweiht. Die Heimatverbundenheit Seibels zeigt sich laut Beck auch in seinem Engagement als langjähriger Vorsitzender des FC Hauenstein, wo er die Jugendarbeit sowie den aktiven Mannschaftskader unterstütze. Das DRK, die Caritas und Hilfsaktionen profitierten ebenfalls vom seinem karitativen Engagement und der damit verbundenen Förderung. Hervorzuheben sei die im letzten Jahr von der Firma Seibel getätigte Hilfsaktion in Form einer Spende von über 44.000 Paar Schuhe an die Opfer der Flutkatastrophe in den USA.


Quelle: "Die Rheinpfalz-Landkreis Südwestpfalz", 6.Dezember2006, Autor: Herr Racko


70 Jahre ROMIKA Schuhe – Superjubiläumsjahr!

Im Jahr 2006 kann ROMIKA auf eine stolze Geschichte von 70 Jahren seit der Gründung zurückblicken. Gefeiert wird dies natürlich auch und zwar im Rahmen der Superjubiläumsfeier - 120 Jahre Josef Seibel - 70 Jahre ROMIKA - 50 Jahre Der Kleine Muck!
Alle drei Marken, die im Konzern der Josef Seibel GmbH verbunden sind, haben in 2006 also ein rundes Jubiläum. Zu diesem Anlass wird am 29.06. eine große Feier in Hauenstein stattfinden, zu der Prominenz aus Politik und Wirtschaft erwartet wird. Ganz im firmentypischen Stil wird es eine international geprägte lockere „Familienfeier“.








44.444 Paar Romikas für die Opfer von Hurrican Katrina

Der Hurrikan Katrina verwüstete Ende August 2005 die Stadt und Region New Orleans und zwang über 1 Million Menschen zur Flucht aus der Stadt und der Region. Noch heute leiden tausende Familien unter den Folgen der Katastrophe. Um diesen Menschen zu helfen entschloss sich die Firma ROMIKA zu etwas Einzigartigem: Man stellte 44.444 Paar produktionsneue ROMIKA-Schuhe für die Opfer zur Verfügung. Die Verteilung wurde bereits kurz nach der Katastrophe in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz veranlasst, um den Menschen möglichst schnell und unbürokratisch zu helfen!
Eine großartige Hilfsaktion!